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Produktivitätsverbesserungen in InDesign CC 2015

Auch wenn die Einführung der Bibliotheken der größte Wurf des ersten Updates in 2015 war, sollen die kleinen aber feinen Verbesserungen nicht ungenannt bleiben, denn es handelt es sich um Verbesserungen, auf die viele Designer schon lange gewartet haben.

Ebenengedächtnis von gruppierten Elementen

Elemente auf verschiedenen Ebenen werden nach wie vor auf  auf eine gemeinsame Ebene gehoben, sobald sie gruppiert werden. In Design CC 2015 erinnert sich jetzt aber daran, auf welcher Ebene sich die Objekte einmal befunden haben. Wird die Gruppe aufgelöst, landen die einzelnen Elemente wieder auf ihren ursprünglichen Ebenen.

Tabellen einfach mit dem Tabellencursor erstellen

In früheren inDesign Versionen musste man immer erst einen Textrahmen erstellen, um anschließend eine Tabelle einfügen zu können. Mit dem ersten Update in 2015 ist dies nun nicht mehr notwendig. Wählen Sie aus dem Menü "Tabelle/einfügen". Geben Sie die Anzahl der Zeilen und Spalten ein und klicken Sie anschließend auf "OK". Ein spezieller Tabellencursor erscheint. Nutzen sie diesen wie jedes andere Rahmenwerkzeug, um die optimale Höhe und Breite Ihrer Tabelle festzulegen. Die gewünschten Spalten und Zeilen werden entsprechend der Tabellenabmessungen in angepassten Höhen und Breiten angelegt. Der Textrahmen entsteht automatisch. 

Druckdialog

Drucken

Eines meiner Lieblingsfeatures ist eine kleine, aber effektvolle Verbesserung der Druck-Funktion. Wenn Sie von einem mehrseitigen Dokument eine einzelne Seite drucken möchte, müssen Sie nicht mehr die genaue Seitenzahl und den Prefix des Abschnitts kennen. Es genügt, sie zu aktivieren. Im Druckdialog wird die aktuelle Seite im Aufklappmenü "Bereich" angezeigt und unterhalb des Aufklappmenüs gibt es sogar eine Schaltfläche zur Auswahl der aktuellen Seite. 

Simple-Safe-Back für CC-Abonnenten

Technisch gesehen wurde dieses Feature schon im Januar 2015 eingeführt, blieb aber von den meisten Nutzern unbemerkt. Um aktuelle InDesign Dokumente für Nutzer älterer Versionen zugänglich zu machen, musste man früher im .idml Format speichern. Dank der neuen Simple-Safe-Back Funktion ist dies nicht mehr notwendig. Speichern Sie Ihr Dokument einfach in der aktuellen Programmversion. Nutzer ältere InDesign Versionen werden beim Öffnen eines Ihres Dokuments nun gefragt, ob sie eine Konvertierung durchführen wollen. Allerdings nur, wenn sie selbst CC-Abonnenten sind, denn anschließend wird das Dokument zum Adobe Server geladen, dort konvertiert und in der aktuellen Version zurück geliefert. Der Nutzer kann das Dokument nun öffnen, bearbeiten und speichern. Sollte Ihr Gegenüber kein CC-Abonnent sein, können Sie weiterhin Ihr Dokument im .idml Format speichern um es anderen Nutzern zugänglich zu machen. 

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03.12.2018, 10:00

Serif veröffentlicht beta-Version von Affinity Publisher

Mit dem Publisher komplettiert der britische Hersteller Serif das Toolset für Illustration, Bildbearbeitung und Layout. Die frei zum Download angebotene beta-Version 1.7 habt sich unser Trainer Andreas Rauth genauer angeschaut.

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21.11.2018, 09:48

Warum Sie als Reisende lieber Dropbox als OneDrive benutzen

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20.10.2018, 09:16

Rowohlt: bald nicht mehr in Reinbek und nur noch am PC

Die Infrastruktur des Rowohlt-Verlags soll vereinheitlicht werden und auch der Standort des Verlagshauses wird sich ändern. Mit einer PC-Schulung für ausgewählte Layouter kann friendly training zumindest bei Computerproblemen helfen und freut sich, das traditionsreiche Verlagsgebäude in Reinbek noch einmal besuchen zu dürfen 

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